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Willkommen auf der Homepage von Heike
Erlacher |
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Ich war schon als kleines Kind stark auf Hunde fixiert. Mit 9 Jahren erfüllte sich mein Traum. Es zog ein 8 Wochen alter Deutscher Schäferhund ohne Papiere bei uns ein. Wir nannten ihn "Rex". Er wurde leider nur 9 Jahre alt. Nachdem Rex verstorben war wollten meine Eltern keinen Hund mehr. Doch das Glück war auf meiner Seite.Im Dezember 1991 hatte ich dann den ersten Kontakt mit der Rasse "Malinois". Eine Züchterin suchte jemanden, der ihr bei der Ausbildung ihrer zwei 7 Monate alten Malinoishündinnen behilflich sein würde. So lernte ich „Bernett vom Haus Zink“ und "Balu vom Haus Zink" kennen. Ich sollte mir eine der Hündinnen aussuchen mit der ich arbeiten wollte. Bernett (Rufname „Berni“) sagte mir sehr zu. So arbeitete ich mit Berni auf die SCHH 1 hin. Die Züchterin arbeitete mit Balu. Doch nach wenigen Monaten musste die Züchterin eine schwere Entscheidung treffen. Balu war in der Hüfte nicht ganz ok. Es war zwar nicht so schlimm, aber die Züchterin nahm dennoch Abstand davon, mit dieser Hündin eine Zucht aufzubauen. So entschied sich die Züchterin Balu an mich abzutreten. Ich zögerte keine Sekunde und nahm „Balu vom Haus Zink“ (Rufname „Pauli“) zu mir - endlich hatte ich meinen eigenen Hund. Mit Pauli arbeitete ich sehr intensiv und so konnten wir recht erfolgreich an Staatsmeisterschaften und WM Ausscheidungen teilnehmen. Pauli absolvierte mit mir SCHH 1-3, IPO 3 und die FH3. Mit stattlichen 11 Jahren machte sie auch noch (für mich, da ich für den ÖKV - Agilitytrainer eine Prüfung benötigte) die Agility-Prüfung A1 mit der Bewertung SG - obwohl wir noch nie wirklich Agility trainiert hatten und auch kein Parcours in unserer Umgebung ist. Lediglich in unseren Anfangsjahren (92-94) hatten wir in Patsch/Igls die Gelegenheit ab und zu an solchen Geräten zu üben. Fasziniert von dieser Rasse entschied ich mich einen Rüden dazu zu nehmen. So zog im Dezember 1993 "Asterix vom Viller Moor" bei mir ein. “Asterix“ (Rufname „Rix“) war ein Sohn von „Bernett vom Haus Zink“ und „Nick von Löwenfels“. Ich arbeitete auch mit Rix bis zur SCHH 1, weiter ging es leider nicht, da Rix im Schutzdienst nicht die nötigen Nerven hatte. Ich suchte für ihn einen tollen Familienplatz. Dort lebt er immer noch und es geht ihm sehr gut. Da ich im Hundesport weiterarbeiten und einen Rüden für die Zucht wollte, holte ich mir in Deutschland (auf Anraten von Gerold Scheyrer - Weltmeister der Belgischen Schäferhunde - ein absoluter Profi der mir mit guten Tipps und viel Erfahrung zur Seite stand) einen Rüden. 1997 fuhr ich zu Heike Karp nach Jarmen (Malinoiszwinger „vom Greifenring“) und nahm Exo vom Greifenring zu mir. Doch es sollte einfach nicht sein, auch Exo konnte nicht in der Zucht eingesetzt werden, da er ein Kippohr hatte. So arbeitete ich mit ihm auch bis zur SCHH 1 und trat ihn dann an einen Malinois -Liebhaber ab. Dort lebt er immer noch mit einer sehr netten und lieben Malinoishündin zusammen. Da es mit den Rüden einfach nicht klappen wollte, entschied ich mich für eine Hündin. Schließlich war mein Traum ja die Malinoiszucht. Die Hündin sollte aus demselben Zwinger sein, wie Exo, denn ich war mit dem Rüden arbeits- und wesensmäßig sehr zufrieden. Also machte ich im Feber 1998 noch einmal eine Reise nach Norddeutschland und kam mit der „Fee vom Greifenring“ nach Hause. Fee hat mit mir von SCHH 1-SCHH3 und IPO 3 alles absolviert. Auch mit Fee nahm ich erfolgreich an Staatsmeisterschaften und WM Ausscheidungen teil. Fee gehört in der ÖPO 3 unter die Top 3 in Österreich. Leider musste ich Fee 1999 nach einer eitrigen Gebärmutterentzündung kastrieren lassen - somit war mein Traum von der eigenen Malinoiszucht wieder ausgeträumt. Doch ich gab nicht auf. Ich fuhr im August 2000 noch einmal zu Frau Karp nach Deutschland. Mit „Latoya vom Greifenring“ sollte es jetzt doch endlich klappen. Ende 2001 bat mich Heike Karp einen Wurf mit ihrer Hündin „Fly-Porky vom Greifenring“ (Wurfschwester zu Fee) zu machen. So nahm ich „Fly-Porky vom Greifenring“ in meine Zuchtpläne auf. Der A - Wurf im Zwinger „OF FLYING PORKIES“ fiel dann am 11.12.2001 mit 9 Welpen. Im Sommer 2003 wurde es dann auch für „Latoya vom Greifenring“ ernst. In 3 Monaten schaffte Sie es die IPO1, ÖPO 2 und IPO 3 zu machen. Am 14.6.03 absolvierte Latoya die IPO 1 mit A89/B93/C94 gesamt: 276 Punkten.Am 23.7.03 die ÖPO 2 mit A96/B95/C96 gesamt: 287Punkten und am 14.9.03 die IPO 3 mit A86/B93/C96 gesamt: 275 Punkten. Dazwischen wurde Latoya am 20. und 21. August erfolgreich von „Daneskjold Lupus“ gedeckt. Am 24.10.03 erblickte dann der B-Wurf „of Flying Porkies“ das Licht der Welt. Aus diesem Wurf blieb dann der Rüde „Berti of Flying Porkies“ bei mir. Mit diesem Lausbuben stehe ich gerade in der Ausbildung. Im Herbst 2004 kamen dann noch 2 Hündinnen für die Zucht und den Sport dazu - weil: Die 2 "neuen" Hündinnen: 1.) Die Malinoishündin „Daneskjold Doris“ (Rufname Skippy)- sie kam mit 10 Wochen aus Dänemark zu mir. Skippy ist eine traumhafte Malinoishündin. Sie ist unwahrscheinlich triebig, zeigt eine sehr hohe Arbeitsbereitschaft und hat trotzdem sehr gute Nerven.2.) Die 2 ½ jährige „Desiree von der schwarzen Kobra“. Desiree hat schon die ÖPO 1 und wurde im Jänner 2005 mit dem Rüden „Vic des Deux Pottois“ gedeckt. Beide Hündinnen werden sowohl in der Zucht als auch im Sport zum Einsatz kommen. Mein Zuchtziel:Ich versuche nach bestem Wissen und Gewissen Malinois zu züchten die dem Standard in höchstem Maße entsprechen die ganzen positiven Eigenschaften eines vielseitigen Gebrauchshundes besitzen und die im Wesen sicher und freundlich sind. Ich werde bestrebt sein die faszinierende Rasse Malinois positiv mit meiner Zucht zu bereichern und auch versuchen die tollen Eigenschaften dieser einmaligen Rassehunde noch mehr zu fördern. Möchtest du noch weitere Informationen über mich, dann mail mir einfach heike.erlacher@utanet.at Ich würde mich sehr freuen. |
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